21.03.2012 - Das Corporate Design des BKB

12-03-19-bkb-cd-handbuch-1München - Kompetenz, Leistungsfähigkeit und Marktbedeutung jeder Organisation, ob ein Verband oder ein kommerzielles Unternehmen, werden nicht zuletzt dadurch bestimmt, wie es sich in der Öffentlichkeit darstellt. Der Bayerische Karate Bund sieht sich durch seine sehr erfolgreichen Maßnahmen in letzter Zeit – sei es München 2018, Gewaltpräventions-Untersuchungen und der Altersevaluation der Universität Regensburg und nicht zuletzt der Best-Age-Aktion – sehr stark in die Öffentlichkeit gerückt. Zahlreiche teils live übertragene Berichterstattungen in Funk und Fernsehen, viele auch bayern- und deutschlandweit veröffentlichte Berichte in großen Tageszeitungen und unsere Partnerschaften mit der Barmer GEK und dem bayerischen Sparkassenverband zeigen, wie viel Bedeutung der Bayerische Karate Bund in der bayerischen Sportwelt als seriöser und innovativer Sportverband und Partner erlangt hat.




Zeigen, wer wir sind
Um dieser Aufgabe und Verpflichtung nachzukommen, den BKB nach außen wiedererkennbar, seriös und intensiv zu präsentieren, ist eine durchdachte, umsetzbare und vorausschauende Corporate Identity absolut essentiell. Ein Teil davon ist das Leitbild des BKB (Corporate Philosophy), das schon vor über einem Jahr erstellt wurde und heute mit Leben erfüllt ist. Aber auch das visuelle Erscheinungsbild spielt dabei eine entscheidende Rolle – das Corporate Design.

Eigenständigkeit, Unverwechselbarkeit und Wiedererkennbarkeit sind wesentliche Merkmale eines Erscheinungsbildes. Es entsteht und wirkt durch die Wiederholung bestimmter Stilelemente, die einem Verband wie dem BKB langfristig ein unverwechselbares "Gesicht", ein charakteristisches Bild, in allen Medien geben.


Ein Handbuch für unser Design
Der Bayerische Karate Bund hat nun ein Handbuch, das genau diese Aufgabe und die Darstellung nach außen lenken und unterstützen soll. Es soll allen Mitwirkenden und Beteiligten des Bayerischen Karate Bundes, also Mitglieder, Vereinsleitern, Funktionären und Beauftragten helfen, die Identität und das Auftreten des Verbandes einheitlich und wieder erkennbar in den Medien, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zu präsentieren.

Das Handbuch der Marke „Bayerischer Karate Bund“, entwickelt von Geschäftsstellenleiter Michael Schölz mit der Hilfe von Medienreferentin Melanie Müller, wird anhand von Gestaltungsrichtlinien dazu beitragen, die Elemente unseres Erscheinungsbildes konsequent anzuwenden, dazu gehört die richtige Verwendung des Logos, eine einheitliche Typografie, die Darstellung der korrekten Farben, die Gestaltung von Publikationen, Präsentationen und, Merchandise-Artikeln und den neuen Medien.


Ein Handbuch für unsere Vereine
Im Umkehrschluss bedeutet das für die Vereine des BKB auch, dass sie sich über ihre regionale Bedeutung und ihr Wirken in ihrer Gegend klar werden sollen und handeln DÜRFEN! Sie leisten wirklich hervorragende Arbeit, investieren viel Zeit und auch Geld in die ehrenamtliche Arbeit und stellen tolle Projekte und Events auf die Beine. Dies darf gezeigt werden - tue Gutes und sprich darüber! Das Handbuch des BKB soll motivieren, sich als Verein ebenfalls intensiver über ein gezieltes und wiedererkennbares Auftreten in der Öffentlichkeit zu bemühen – ein erster wichtiger Schritt zu erfolgreichem Marketing. Dies soll nicht unbedingt (nur) zu mehr Mitgliedern verhelfen, sondern das gute Image der Vereine und der ehrenamtlichen Arbeit deutlich herauszustellen und würdigen zu lassen. Auch Sponsoring kann eine Folge davon sein.

Dazu dürfen die Vereine des BKB dieses Handbuch benutzen, es als Vorbild und Anregung für ein eigenes, unverwechselbares, seriöses und glaubwürdiges Auftreten in der Öffentlichkeit verwenden.


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Entwicklung aus Chance und Aufgabe
Das Handbuch unterliegt einem dynamischen Weiterentwicklungsprozess. Änderungen können, sollen und werden in Zukunft geschehen, um die Entwicklung des Verbandes und seiner Mitglieder zu reflektieren und deren Arbeit zu unterstützen. Neue Entwicklungen bieten neue Chancen – und diese wollen genutzt werden! Die Vereine und Mitwirkenden des BKB sind nicht nur aufgerufen, das Handbuch umzusetzen, sondern aktiv an den Gestaltungsrichtlinien mitzuarbeiten. Ein Verband verändert sich, ein Verein verändert sich – und mit ihm auch sein Auftreten.


Michael Schölz

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