26.09.2011 - Geschäftsstellenleitersitzung beim DKV-Tag

Frankfurt – Im Zuge der Professionalisierung des DKV in Außenauftritt und Marketing sowie der immer umfangreicher werdenden Arbeit sind auch die Geschäftsstellen der Länder immer mehr gefordert, sich verändernden Bedürfnissen der Mitglieder und des Verbandes zu stellen. Dies ist nicht immer ganz einfach, da die Strukturen und die personelle Besetzung der Geschäftsstellen sich je nach Land höchst unterschiedlich verhalten.

Um hier sich gegenseitig zu unterstützen und die Kommunikation unter den Geschäftsstellen zu fördern, hat der DKV beim DKV-Tag in Frankfurt erstmals zu einer Geschäftsstellenleitersitzung gerufen. Moderiert und geleitet wurde die Sitzung von Andreas Ginger (KVBW) und Michael Schölz (BKB). Neben der Geschäftsführerin des DKV, Gundi Günther und Geschäftsstellenleitern und Geschäftsführern aus acht Ländern war auch Christian Grüner, Medienreferent des DKV, bei der Sitzung vertreten und konnte den Anwesenden hinsichtlich der Öffentlichkeitsarbeit und dem Außenauftritt des DKV wertvolle Hinweise und Tipps geben. Durch die Tatsache, dass die Geschäftsstellen in den Ländern höchst unterschiedlich aufgestellt und betrieben werden, ergaben sich interessante Gesprächsthemen und zeigte auf, wie wichtig die Kommunikation gerade auf dieser Ebene wichtig ist, um Probleme miteinander lösen zu können.

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Bei einem intensiven Brainstorming wurden aktuelle Probleme der Arbeit mancher Geschäftsstellen, aber auch schon Lösungsansätze gefunden und erörtert. Allgemein wurden die Frage einer Intensivierung uns Strukturierung der für die Arbeit notwendigen Informationen für alle Geschäftsstellen besprochen. So wurde festgestellt, dass hier eine Plattform neben dem üblichen Mailverkehr nötig sein könnte, um hier den Bedürfnissen nach Information und Kommunikation in kanalisierter Ebene gerecht zu werden.

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Andreas Ginger und Michael Schölz stellten erfreut fest, wie schnell sich eine freundliche und hilfsbereite Atmosphäre entwickelte, die auch für neue Ideen und zukünftige Projekte offen schien. So können nun die aus der Sitzung gewonnen Erkenntnisse und Vorschläge genutzt werden, um die Arbeit der Geschäftsstellen in den Ländern effizienter, aber auch lösungs- und kundenorientierter zu gestalten.

Michael Schölz