02.01.2010 - Karate als Betriebssport bei Siemens in Nürnberg

Seit Oktober 2009, haben die Mitarbeiter der SIEMENS AG im Nürnberger Werk in derVogelweiher Straße die Gelegenheit, während bzw. nach der Arbeit, innerhalb desBetriebsgeländes 1x pro Woche Karate zu trainieren.

Im Rahmen einer Betriebssportgruppe, stellt die SIEMENS AG einen Trainingsraum zurVerfügung und übernimmt die Übungsleitervergütungen, sowie die kompletten Kosten desTrainingsequipments. Diese Betriebssportgruppe ist kein Verein, sondern eine Interessengemeinschaft mit dem Ziel "Initiierung und Unterstützung von sportlichen Initiativen aus der Belegschaft heraus".

Längst hat die SIEMENS-Betriebskrankenkasse, den gesundheitsfördernden Wert dieser Maßnahme erkannt und fördert diese durch entsprechende Zuschüsse. Jeder Interessierte Mitarbeiter kann dieses Angebot nutzen, ohne dass ihm Kosten oder Zeitaufwände durch die Anfahrt entstehen. Das Projekt wurde sehr gut angenommen. Es meldeten sich zum ersten Einführungskurs 19 Personen zwischen 25 und 50 Jahren an. Nach Ablauf des Einführungskurses, wird es voraussichtlich einen weiteren Einführungskurs geben und eine Gruppe für Fortgeschrittene.

Natürlich soll den SIEMENS-Karatekas auch die Möglichkeit gegeben werden, Prüfungenabzulegen. Es ist dann jedoch erforderlich, sich einem Verein anzuschließen, der dem DKV untergeordnet ist. Hier bietet das Dojo-Sochin, das der Trainer Reiner Grillenberger zusammen mit seiner Familie im Herbst 2009 in Wolframs-Eschenbach eröffnet hat, eine Kooperation an. Im Rahmen einer kostengünstigen, passiven Mitgliedschaft bietet das Dojo-Sochin jedem Siemens-Mitarbeiter die Möglichkeit sich dem DKV anzuschließen und von den Möglichkeiten, die sich durch die DKV-Mitgliedschaft bieten zu profitieren.

Reiner Grillenberger

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