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30.11.2017 - Michael Schölz ist neuer Chairman der WKF Para-Karate Kommission

Michael

Die steigende Bedeutung des Para-Sportes ist eine enorme Herausforderung für die Sportverbände in der ganzen Welt – auch im Hinblick auf die paralympische Spiele, die durch Restrukturierungsmaßnahmen im IPC nun auch der Sportart Karate die Möglichkeit bieten, sich Hoffnungen auf eine Teilnahme 2024 zu machen. Dieser Herausforderung stellt sich die World Karate Federation (WKF) mit einem neuen Gesicht. Nach der Berufung in die Technische Kommission der European Karate Federation ist Michael Schölz aus München nun neuer Chairman der Para-Karate Kommission der World Karate Federation. Er ist anlässlich der Exekutiv-Komiteesitzung der WKF in diese neue Position berufen worden und führt damit die sehr erfolgreiche Arbeit von Stefanie Nagl fort, die bereits 2014 bei der ersten WM und dann im Folgenden bewiesen hat, dass Para-Sportler eine echte Bereicherung für die Karatefamilie sind und in Deutschland sich weiter für diesen Bereich verantwortlich zeichnen wird. Michael ist in dieser Funktion bereits auch schon für den Weltverband tätig gewesen. Zusammen mit Wolfgang Weigert, der als Vizepräsident der WKF für den Para-Sport verantwortlich ist, wurde die Bewerbung der WKF an das IPC für die Paralympischen Spiele 2024 formuliert und abgegeben. Als nächste Meilensteine stehen dann die Organisation der ersten Europameisterschaften in Novi Sad und die Weltmeisterschaften in Madrid für Para-Karateka an.

Bericht:
Melanie Feldmeier